Zur morgigen Sitzung des Jugendhilfeausschuss hat die SPD folgenden Antrag eingereicht:

  1. dass Verdienstmöglichkeiten in Form von Ferien-, Taschengeld- oder Nebenjob in Höhe von monatlich 100,00 € oder alternativ 1200,00 € jährlich bei der Heranziehung zu den Kosten der stationären Jugendhilfe unberücksichtigt bleiben.
  2. die Absehung von der Heranziehung, wenn die Ziele der Hilfeplanung das Sparen oder die Eigenfinanzierung für beispielsweise Führerscheine etc. vorsieht. Dies kann auch die Ausbildungsvergütung oder sonstige regelmäßige Einnahmen betreffen und soll mit den sozialpädagogischen Fachkräften in der Hilfeplanung detailliert vereinbart werden.
  3. dass alle "Schützlinge" des Gronauer Jugendamtes, welche von diesen Entscheidungen betroffen sein können, vor dem Beginn der Sommerferien über die Änderungen im Umgang mit der Heranziehung zu den Kosten schriftlich informiert werden.

Antrag als PDF Datei zum Download

Kurzmitteilung

Das Gronauer Büro
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Arndt-Brauer, MdB

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