Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour besuchte die SPD in Gronau und Epe in der vergangenen Woche das Abwasserwerk der Stadt Gronau. Von der Leitstelle an der Losserstraße aus erfolgen die Steuerung der Abwässer durch mehr als 360 Kilometer Kanäle sowie deren Klärung. Der Klärungsprozess selbst dauert je nach Abwassermenge zwischen 8 und 18 Stunden. Insgesamt 13 Mitarbeiter, davon 2 Auszubildende, arbeiten daran, dass die Abwässer den hohen Anforderungen an die Abwasserqualität gerecht werden, die regelmäßig, aber unangekündigt, vom Landesumweltamt kontrolliert wird.

Seit dem Jahr 1998 sind die Stadtwerke Gronau GmbH mit der technischem und kaufmännischen Geschäftsführung beauftragt und damit auch für den Bau, den Betrieb und die Wartung der Abwasseranlagen in Gronau zuständig. Dr. Wilhelm Drepper ist damit als Geschäftsführer der Stadtwerke Gronau GmbH auch verantwortlich für die Arbeit des Abwasserwerks. "Die ständig steigende Schmutz- und Schadstoffbelastung der Abwässer und die damit einhergehenden steigenden Anforderungen an die Qualität der Abwasserreinigung stellen eine große Herausforderung dar", so Dr. Drepper. Prokurist Herbert Daldrup und Klärmeister Christopher Röhling erläuterten anschaulich und kompetent die jeweiligen Arbeitsschritte der Abwasserklärung. Dabei wurde deutlich, welch ein enormer Aufwand betrieben werden muss, um das Abwasser zu reinigen und letztlich auch die Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten. "Und das alles bei stabilen Abwassergebühren während der letzten Jahre", freut sich Mechthild Große Dütting.

 

Kurzmitteilung

Das Gronauer Büro
Bahnhofstr. 28
ist immer Montags und Dienstags von 14:30 bis 17 Uhr besetzt.

 

Arndt-Brauer, MdB

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