Mit allen Sinnen lässt sich die Rock- und Popgeschichte im neu umgebauten rock'n'pop-Museum in Gronau nachspüren. Die Ausstellungsmacher haben sich auf den Weg gemacht, in der Ausstellung für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. Ein wichtiger Schritt zur Realisierung eines gesellschaftlich wichtigen Projekts, wie die SPD-Fraktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) findet. Sie hat sich die Ausstellung vor Ort genauer angeschaut.

Gronau. Neun Themeninseln lassen die Besucher tief eintauchen, hören, spüren und sehen, wie Musik Menschen seit Jahrzehnten bewegt, antreibt und zusammenführt. Zahlreiche Exponate der Superstars wie von Kurt Cobain oder Madonna sowie ein innovatives Soundsystem runden das einzigartige Ausstellungskonzept ab. "Wir wollten das Museum zum einen für Familien noch interessanter gestalten, zum anderen wollten wir es inklusionsgerechter ausstatten", so Thomas Albers, der Geschäftsführer der rock`n`popmuseum GmbH. Dies ist ihnen gelungen, indem sie seit der Wiedereröffnung im November letzten Jahres auf modernste Technik und viele beeindruckende Exponate zurückgriffen. Mit Audioguides in Deutsch, Englisch und Niederländisch schlängeln sich die Besucher durch das Museum. Auch für Kinder gibt es eine spezielle Audiospur.

In der Konzeption der Ausstellung hatte neben der Familienfreundlichkeit die Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert. So funktionieren die Audioguides ganz automatisch, ohne etwas bedienen zu müssen. Sprachassistenten in den Aufzügen und Tastelemente sorgen ebenfalls für einen barrierefreien Zugang ins Museum. Einen Teil der Finanzierung übernahm der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. "Wenn man die Modernisierung der Ausstellung von Anfang an begleitet hat, ist es umso beeindruckender, jetzt das Ergebnis zu sehen. Ich denke, die Förderung dieser einzigartigen Ausstellung war eine gute Investition", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Holm Sternbacher.

SPD Kreis Borken

Kurzmitteilung

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Arndt-Brauer, MdB

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