Kurz zitiert wurde SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert Ricking in der Nachricht über die zusätzliche Gastronomie am Drilandsee. Die SPD vermutet, dass ihre Meinung in dieser Sache nicht deutlich wurde und stellt die Aussagen Rickings hiermt im Wortlauf zur Verfügung: "Die SPD setzt sich weiterhin für eine naturnahe Gestaltung des Drilandsees ein. Für solch eine naturnahe Gestaltung brauchen wir dort (!) aber keine zusätzliche Gastronomie, an anderer Stelle vielleicht, hier aber nicht. Diese Ausschreibung erweckt den Eindruck nach allen Seiten offen zu sein zum Beispiel für interessante Konzepte und deren Beratungen, um diese dann anschließend gegebenenfalls abzulehnen. So etwas brauchen wir nun wirklich nicht: Konzepte haben wir in Gronau genug für die Innenstadt und für den Drilandsee. Was uns stattdessen fehlt ist tatkräftiges Anpacken. Wir brauchen Handlungen ... für die vielen Erholungssuchenden von nah und fern, die jeden Tag den Drilandsee besuchen. ... Der UWG - Antrag auf Verschiebung der Entscheidung in den neuen Rat klingt für mich nach Wahltaktik. Man will sich vor der Wahl mit keinem Verderben und lässt sich daher die Entscheidung offen. Wir, die SPD, sind für eine naturnahe Gestaltung des Sees, wer dies auch will, muss heute dagegen stimmen. "

Der Verkauf von Schlüsselgrundstücken direkt am See würde von SPD darüber hinaus eh abgelehnt. Die Allgemeinheit dürfe solche Grundstücke in Zukunft nicht mehr dauerhaft aus der Hand geben.

Darüber hinaus stellte Ricking den Antrag, auf kurzfristige Öffnung der WC- Anlagen. Dies war zwischenzeitlich schon von der Verwaltung in Eigeninitiative auf den den Weg gebracht worden, wie der Stadtbaurat sodann verkündete. (Die WN berichtete). Besonders ärgerten sich die SPD und andere  darüber, dass immer noch nicht mit der schon lange beschlossenen Renovierung der WC- und Umkleideanlage am Badesee begonnen worden sei.

Kurzmitteilung

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